Vor dem 5. März hätten vermutlich nur die wenigsten von uns gewusst, wofür es einen „cablecutter“ braucht, oder was man unter „downwash“ versteht.
Dies sollte sich aber ändern, denn wir besuchten den Rettungshubschrauber „Christopherus Europa 3“ in Suben.
Pilot Sandro Wimmer erklärte uns die technischen Details seines Helis, während uns sein Flugassistent Klaus über seine Aufgaben, unter anderem als Navigator, Funker und Koordinator aufklärte. Zudem erklärten uns beide die Besonderheiten des Standortes Suben, welcher im Sommer mit einem österreichischem Helikopter betrieben wird. Im Winter, wenn dieser für die Skisaison eingesetzt wird, rückt dann der im Sommer in Straubing stationierte Hubschrauber an den Standort Suben. Somit entsteht auch der Name Europa, da dies einer von nur drei deutschen Rettungshelikoptern ist, welcher regelmäßig in einem Nachbarland eingesetzt wird.
Der diensthabende Notarzt ging vermehrt auf die Patientenbeförderung in Heck des Rettungsgerätes ein und zeigte uns dort die Besonderheiten.
Alles in Allem nahmen sich alle drei sehr viel Zeit für unsere schier endlosen Fragen, bevor wir mit Einbruch der Dunkelheit den Heli in sein „Schlafquartier“ zogen.
Im Anschluss ließen wir den Abend bei den Flugplatzwirten Richi und Ingrid ausklingen.
Wir bedanken uns sehr herzlich für eure Gastfreundschaft!







